Heute den vierten Tag unterwegs. Das Wandern ist eigentlich sehr angenehm, nur die erste Etappe war vielleicht ein bischen viel, und die haengt uns jetzt ein wenig nach. Vor allem am Anfang, das viele Auf und Ab.
Am ersten Wandertag gehts ueber Reisfelder und Schluchten (immer wieder ueber Haengebruecken, keine Sorge, ganz ganz tolle neue Bruecken). Dann in nettem Guesthouse in Ghermu uebernachtet, bei einer netten Familie. Vor allem die kleinen Kinder sind sehr lustig und neugierig.
Der zweite Tag ist eigentlich der zacheste bisher. Wir spueren die Rucksaecke. David vor allem auf den Schultern und ich meine mittlerweile etwas wunde Huefte. Mehrmals machen wir in Doerfern Teepausen und das Wetter verschlechtert sich leider zusehends. Neben Sprengungen fuer den Strassenbau nach Chame ist es vor allem das Wetter und die Schmerzen, die uns verlangsamen. In Tal finden wir schnell eine nette Lodge sogar mit eigenem Bad. An denen mangelt es sowieso nie, in jedem Dorf gibt es ein paar davon und dazwischen auch Einzelne. Waehrend wir Abendessen sieht die Familie des Hauses fern und bleibt einige Zeit bei einer Doku ueber die Donau und Wien haengen. Strange.
Beim Fruehstueck begegnen wir einem "alten" Bekannten. Einem fast 80 jaehrigen Englaender der sich noch vorgenommen hat die Annapurna zu umrunden. Weiter gehts heute nach Timang, von wo man einen guten Ausblick auf den Manaslu haben soll. Vormittags siehts auch noch traumhaft aus, am Nachmittag ziehts jedoch wieder zu und es beginnt erneut zu regenen. In stroemendem Regen erreichen wir unser Ziel und uebernaechtigen in einer sehr gemuetlichen jedoch kalten Unterkunft.
Heute gehts hoffentlich noch bis nach Upper Pisang, aber wir werden uns nicht stressen. Dort soll auf jeden Fall eine tolle Aussicht auf uns warten, bei den Wolken momentan haetten wir aber wahrscheinlich nicht viel davon.
Trekker sind genug unterwegs, man begegnet eigentlich staendig Menschen und alle 20 min kommt man an einem Restaurant/Hotel oder einem Verkaufsstand vorbei. Also eigentlich ganz easy, Robert Steiner hatte recht.
Gruesse und Druecker an alle zu Hause,
David & Jakob
Am ersten Wandertag gehts ueber Reisfelder und Schluchten (immer wieder ueber Haengebruecken, keine Sorge, ganz ganz tolle neue Bruecken). Dann in nettem Guesthouse in Ghermu uebernachtet, bei einer netten Familie. Vor allem die kleinen Kinder sind sehr lustig und neugierig.
Der zweite Tag ist eigentlich der zacheste bisher. Wir spueren die Rucksaecke. David vor allem auf den Schultern und ich meine mittlerweile etwas wunde Huefte. Mehrmals machen wir in Doerfern Teepausen und das Wetter verschlechtert sich leider zusehends. Neben Sprengungen fuer den Strassenbau nach Chame ist es vor allem das Wetter und die Schmerzen, die uns verlangsamen. In Tal finden wir schnell eine nette Lodge sogar mit eigenem Bad. An denen mangelt es sowieso nie, in jedem Dorf gibt es ein paar davon und dazwischen auch Einzelne. Waehrend wir Abendessen sieht die Familie des Hauses fern und bleibt einige Zeit bei einer Doku ueber die Donau und Wien haengen. Strange.
Beim Fruehstueck begegnen wir einem "alten" Bekannten. Einem fast 80 jaehrigen Englaender der sich noch vorgenommen hat die Annapurna zu umrunden. Weiter gehts heute nach Timang, von wo man einen guten Ausblick auf den Manaslu haben soll. Vormittags siehts auch noch traumhaft aus, am Nachmittag ziehts jedoch wieder zu und es beginnt erneut zu regenen. In stroemendem Regen erreichen wir unser Ziel und uebernaechtigen in einer sehr gemuetlichen jedoch kalten Unterkunft.
Heute gehts hoffentlich noch bis nach Upper Pisang, aber wir werden uns nicht stressen. Dort soll auf jeden Fall eine tolle Aussicht auf uns warten, bei den Wolken momentan haetten wir aber wahrscheinlich nicht viel davon.
Trekker sind genug unterwegs, man begegnet eigentlich staendig Menschen und alle 20 min kommt man an einem Restaurant/Hotel oder einem Verkaufsstand vorbei. Also eigentlich ganz easy, Robert Steiner hatte recht.
Gruesse und Druecker an alle zu Hause,
David & Jakob
guten morgen aus ö!aus dem bericht kann man schon den beginn einer fast meditativen wanderung erkennen, da gehören schmerzen und regen auch dazu. aus meinen regenreisen weiss ich aber, dass die schönwetterphasen zwar oft (wegen der aussichten) highlights sind, aber die wolken machen die würze (nicht nur beim fotografieren) aus. dass der track offenbar mittlerweile ein bissi kommerzialisiert ist wundert bei der nachfrage ja nicht wirklich und macht manches auch einfacher. ich wünsch euch ein eintauchen in den zauber des gehens und tolle begegnungen! andreas
AntwortenLöschenhallo jungs,
AntwortenLöschenschöne grüsse von zu hause. hier alles gut. am donnerstag fliegen bernhard und ich teneriffa, mal schauen, wie wir das dann hinkriegen mit internet, und kommunikation...
jedenfalls schön, dass ihr alles im griff habt soweit. offenbar kommt ihr ziemlich schnell voran, sagt bernhard. gemach gemach, lasst euch zeit.
vielleicht hören wir noch was bis donnerstag.
alles liebe
b und t